Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter
Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter

Das von 1991 bis 2004 in Niedersachsen durchgeführte „Assistent/innenprogramm“ diente der Förderung von Fachhochschulabsolvent/innen, die die Promotion erreichen wollten. 

 

Das Programm verstand sich als Teil des niedersächsischen Konzeptes zur Frauenförderung an Hochschulen und des Fachhochschulentwicklungsprogrammes (FEP). Gefördert wurde das Programm durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) in Form der „Arbeitsgruppe Innovative Projekte“ (AGIP), die aus Professor/innen unterschiedlicher Universitäten und Hochschulen besteht.

Die Arbeitsgruppe war zentral für die Ausschreibung von Assistent/innenstellen in Niedersachsen zuständig. Diese Stellen wurden mit Fördermitteln unterstützt und waren mit einer Förderdauer von maximal sechs Jahren versehen.

 

Als Vorteile dieser festen, aber befristeten Planstellen wurden die Integration der Promovierenden in Arbeitsprozesse der Hochschulen und die Festschreibung der Promotion als Teil des Beschäftigungs-verhältnisses gesehen. Zum Profil der Stellen gehörten - neben der Promotion - allgemeine Aufgaben der Selbstverwaltung, wie z.B. die Mitarbeit in Gremien, Kommissionen und Arbeitsgruppen, die Lehrtätigkeit sowie die Beteiligung an Forschungsprojekten in der jeweiligen Hochschule. Durch diese Rahmenbedingungen wurden Möglichkeiten eröffnet, im Rahmen des Programms eine Hochschulkarriere vorzubereiten und gleichzeitig ein größeres Maß sozialer Absicherung zu genießen.

 

Insgesamt nahmen an diesem Programm 29 Frauen und 28 Männer teil.

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